Sedum

Sedum 'Cauticolum'
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Sedum 'Weihenstephaner Gold'
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Sedum Reflexum 'Yellow Cushion'
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Sedum 'Tetractinum'
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Sedum ist eine Pflanzengattung, die mit ihrem Namen Bezug auf den ausbreitenden und doch kompakten Wuchs der Stauden nimmt, und im übertragenen Sinn "sitzen" bedeutet. Die horstbildenden Arten des Sedum werden als Fetthenne oder Fettblätter bezeichnet, während mattenbildende Sedum-Stauden eher unter der Bezeichnung Mauerpfeffer bekannt sind. Weltweit gibt es rund 550 Sedum-Arten, die ein- oder mehrjährig als Staude, Halbstrauch oder Strauch wachsen. In Deutschland sind Fetthennen allerdings nur als Stauden bekannt. Zwischen Juni und August bildet Sedum dekorative Blütenstände in Form von Rispen, Schirmrispen oder Trugdolden aus. Das Farbspektrum der Blüten variiert von weiß über gelb bis dunkelrot. Dank der attraktiven Blüten locken die Bodendecker Bienen und andere Insekten an und sind eine wertvolle Nektarpflanze. Einige besonders schöne Arten können Sie direkt bei uns im tomgarten-Pflanzenversand bestellen. Unter ihnen das Sedum Reflexum 'Yellow Cushion' mit leuchtend gelben Blütendolden oder das Sedum 'Cauticolum' in Rosa. Nutzen lassen sich die niedrigen Sedum-Arten als Bodendecker, beispielsweise auf dem Grab, aber auch zur Dachbegrünung und als Beeteinfassung. Viele Sorten sind außerdem hervorragend für die mehrjährige Topf- und Trogbepflanzung geeignet. Höhere Fetthennen sind zudem eine besonders pflegeleichte Bepflanzung für Kiesgärten, gemischte Rabatte und Blumenbeete.

Wann und wie wird Sedum gepflanzt?

Sedum ist ausgesprochen genügsam und leicht zu pflegen. Die Stauden sollten zwischen September und November gepflanzt werden. Fetthennen lieben sonnige Lagen, gedeihen aber auch an hellen bis halbschattigen Standorten sehr gut. Obwohl die Stauden immergrün und winterhart sind, sollten sie im Winter vor kalten Winden geschützt sein. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, windabgewandte Plätze im Süden oder Westen zu bevorzugen. Alle flach- oder niedrigwachsenden Arten benötigen zudem eine gut durchlässige Erde, da die Wurzeln bei stehender Nässe abfaulen können. Horstbildende und etwas höhere Fetthennen haben geringere Ansprüche an den Boden. Zwar lieben sie Sandböden, gedeihen aber auch in anlehmigen Böden sehr gut. Dennoch sollte bei jeder Sedum-Sorte für einen guten Wasserabzug gesorgt werden. Insbesondere Mauerpfeffer eignen sich hervorragend für die dauerhafte Bepflanzung von Kübeln, Töpfen und anderen Gefäßen. Wird das Sedum im Topf gepflanzt, ist drainierte Erde mit Sand oder Kies ideal. Sedum-Arten können zudem in mineralisierte Substrate gepflanzt werden, allerdings ist das Substrat in einigen Jahren verbraucht und die Gefahr von Pilzkrankheiten erhöht sich. Fühlen sich die Fetthennen am Standort wohl, bilden sie im Lauf der Zeit füllende Teppiche und Matten. Sollte der Wuchs ausufern, können Teil der Horste im Herbst oder zeitigen Frühjahr abgestochen und an einen neuen Ort verpflanzt werden.

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